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Mittwoch, 10. Februar 2016

Reitanfänger als Erwachsener

Hallo zusammen ^_^

Heute dachte ich mir, ich mache mal wieder ein Post über das Reiten. Mittlerweile reite ich seit über zwei Jahren, yay =D
Und da dachte ich mir, ich erzähle einfach einmal ein bisschen von meinen Erfahrungen =)

Zu aller erst: Man ist nie zu alt ein neues Hobby anzufangen, auch wenn man unter den Anfängern dann einer von den Ältesten ist =)



Warum habe ich erst als Erwachsene zu reiten begonnen?
Als Kind war es auch für mich ein Traum auf dem Rücken eines Pferdes durch die Felder zu reiten. Wären da nur nicht die Eltern, die einem dies nicht erlauben wollen. Verständlich, Reiten kann sehr teuer sein und ist auch nicht ein ungefährlicher Sport.
Mit 20ig entschied ich mich dazu mit dem Reiten zu beginnen. Dazu habe ich im übrigen auch einen Post gemacht (Tipps für Anfänger).

Was sind Unterschiede als Kind zu beginnen?
Was mir einfach aufgefallen ist, als erwachsene Person ist man meisten sehr kopflastig, während Kinder es einfach machen.
Zu Beginn, sobald ein Pferd ein bisschen gebockt hat oder erschrak, kam bei mir sogleich das Kopfkino. Was wäre wenn,...
Oder als wir draussen ritten und der Platz mit einem Draht-Zaun umgeben war. Bei mir kam sofort das Kopfkino, was wenn ich runterfalle und direkt auf diesem Zaun lande? Okeh, das hat natürlich auch damit zu tun, dass ich von einem Fall gehört habe, dass eine Person umfiel und direkt auf so einen Zaun fiel. Kopf ab. Gruslig.
Oder auch beim satteln. Was wenn das Pferd plötzlich ausschlägt? Oder zuschnappt?
Kinder hingegen machen es einfach. Sie denken nicht über die Folgen nach. Und das ist denke ich, sehr vorteilhaft um reiten zu lernen. Das kann man auch bei anderen Freizeitbeschäftigungen beobachten.
Bei uns im Reitstall hat es auch andere erwachsene Anfänger, und auch dort konnte ich dieses kopflastige Verhalten beobachten.
Aber, auch das kann sich mit der Zeit legen. Einfach durchbeissen und weitermachen =) es wird von Zeit zu Zeit immer besser.

Sonstiges
Damit das Reiten nicht allzu teuer wird, habe ich die Reitstunden in der Gruppe. Und da ist man dann meistens die älteste Person unter den Reitschülern. Bei mir ist es aber so, dass mich die meisten Kinder für ca. gleichalt halten xD Es sind alle immer so überrascht, wenn ich mein Alter sage. Aber ich finde es wirklich toll in der Gruppe Reitunterricht zu haben. Es ist immer wieder interessant mit den Kindern sich zu unterhalten, schlussendlich hat man ja ein gemeinsames Hobby.
Und man kann auch aus der Erfahrung der Kinder lernen. Ich bewundere es immer wieder, wie das kleine Mädchen selbstbewusst in die Box des zickigen Pferdes (es schnappt gerne zu) geht und einfach wild entschlossen das Pferd sattelt und zäumt. Egal wie bockig das Pferd auch ist.
Man kann von den Kleinen also auch lernen ^_~

Falls ihr Fragen habt, fragt einfach.

\\(^_^)//

Sonntag, 11. Januar 2015

Reiten für Anfänger


Hallo Leute ^-^

Mittlerweile reite ich ja auch schon seit einer kleinen Zeit, oder ich sags mal so, ich muss mich mittlerweile nicht mehr zu den blutigen Anfängern zählen. Denn wann ist man schon kein Anfänger mehr, wann ist man ein Fortgeschrittener Reiter...
Dazwischen gibt es ja auch noch dutzende von Stufen ^^



Jedenfalls als ich angefangen habe zu reiten, fragte ich mich doch einiges. Was für eine Ausrüstung sollte ich mir besorgen? Darf man denn auch mit Turnschuhen reiten? Wie redet das Pferd mit mir?

Ob reiten ein Hobby ist, das gefällt, kann man nicht von Anfang an wissen. Bevor ich in die Reitstunden ging, verbrachte ich eine Woche auf einem Bauernhof. Dort konnte ich die Boxen ausmisten und mich langsam ans Reiten herantasten. Meine Eltern schickten mich früher oftmals auch zuerst in die Reitferien, war ein Vertröster, das ich nicht reiten durfte. Aber so kann man auch herausfinden, ob es dem Kind wirklich gefällt ;) Nur so als Tipp ^^


Anfänger Ausrüstung
Zu Beginn war ich mir natürlich nicht zu 100% sicher, ob ich dieses Hobby lange genug ausführen würde, damit sich die Anschaffung von einer teuren Ausrüstung auch lohnen würde.

Stiefel: Im Landi gab es da ganz gute und günstige Gummistiefel mit einem kleinen Absatz. Dieser Absatz ist übrigens wichtig, denn ohne könnte man leicht durch die Riemen beim reiten rutschen. Und geht dann mal ein Pferd ab, weil es sich erschrickt, kann man hängen bleiben, wenn man runterfällt. Würde einen ziemlich fiesen Unfall geben. Deswegen sollte man auch nicht in seinen Turnschuhen reiten.
Solche Gummistiefel erhaltet ihr sehr günstig zwischen 20-30 CHF (15-25 EUR), wenn nicht sogar noch günstiger.

Helm: Beim Helm habe ich schon von vielen gehört, dass sie am Anfang lediglich ihren Fahrradhelm benutzten. Solange er gut sitzt und nicht beschädigt ist, reicht das natürlich für den Anfang. Ich persönlich kaufte mir von Anfang an einen eigenen Reithelm. Auf Equizando findet man sehr günstige Helme.
Manchen fragen sich, ob überhaupt ein Helm nötig ist. Natürlich ist ein Helm nötig, alles andere wäre nur fahrlässig. Warum? Ein Pferd ist immer noch ein Tier mit einer eigenen Gefühlswelt und Wahrnehmung. Es gibt Dinge, die wir nicht in unserem Blickwinkel haben, aber das Pferd schon. Kann also sein, dass sich ein Pferd ab etwas erschrickt, was wir gar nicht sehen können.
Es kann auch sein, dass das Pferd mal überhaupt nicht gut aufgelegt ist und vielleicht anfängt zu bocken. Ja, das kann auch bei gelangweilten Schulpferden geschehen. Durfte ich schon einige Male mit ansehen.
Oder das Pferd erschrickt an etwas sehr simplen. Passierte mir einmal. Hatte Reitstunde und dann kam jemand rein um den Sand zu rächen (es war gegen Ende der Stunde). Das Pferd erschrickt und macht einen Gump auf die Seite und ich fliege in die andere Richtung. Mein erster Sturz vom Pferd.
So, egal wie gut man reiten kann, ein anderes Wesen kann man nie zu 100% richtig einschätzen. Und schlussendlich geht es ja auch um eure Sicherheit ;)

Reitkleidung: Meine Reitkleider kaufte ich ebenfalls auf Equizando ganz günstig.
Aber auch für Könner hat es auf Equizando einige interessante Dinge, denn es hat auch teurere Ausrüstung. Viele der Kleider haben ein sehr schönes Design und man kann auch oft bei den Farben auswählen. Das Sortiment ist wirklich sehr gut und gross.

Nachdem mir klar wurde, dass ich Reiten zu einem Bestandteil meines Lebens machen wollte, entschied ich mich dann auch für eine bessere Ausrüstung.
Mittlerweile habe ich meine Reitstiefel gegen Stiefeletten eingetauscht mit passenden Chaps.


Reitstunden
Reitstunden sind nicht gerade günstig, ein Grund weshalb ich als Kind nicht Reitstunden nehmen durfte. Aber ich fand einen sehr guten Reitstall bei dem auch Gruppenstunden angeboten werden. Zu Beginn nahm ich natürlich Privatstunden, damit ich in der Gruppe mithalten konnte. Es stellte sich heraus, dass ich nur 4 Privatstunden nehmen musste, danach konnte ich bereits in die Gruppe wechseln und es wurde so dann gleich um einiges günstiger.
Ich denke, ich habe einen sehr guten Reitstall gefunden. Denn auch in der Gruppe lerne ich sehr viel. Was manchmal etwas anstrengend sein kann, wenn man von jemanden überholt wird und diese Person einem direkt vor die Nase reitet. Manche Pferde reagieren darauf nicht so positiv ^^'
Worauf man natürlich achten sollte, ist, dass man schauen muss, dass das Pferd auf dem man reitet, nicht einfach den anderen Pferden hinterher läuft. Ich mache es dann immer so, ich nehme etwas mehr Abstand zu den anderen, beim Galoppieren versuche ich als erste in der Volte damit zu beginnen (je nach Platz). Ich versuche einfach dem Pferd zu zeigen, ich habe hier die Hosen an und nicht die anderen Pferde oder das Pferd selbst. Reite oft auf einem kleinen Experten zum Abkürzen, er versucht es doch immer mal wieder xD.

Wie spricht das Pferd?
Beim Reiten achte ich mich immer ein bisschen auf die Ohren des Pferdes. Man kann  dabei gut beobachten, ob es sich auf den Reiter und das Reiten konzentriert oder ob es etwas spannenderes im Hintergrund sieht. Auch ob das Pferd gereizt ist.
Wenn das Pferd mit den Ohren spielt, also nach vorne und nach hinten zeigt, dann ist dies ein Zeichen dafür, dass es sich auf das Reiten konzentriert.
Sind beide Ohren nach vorne gerichtet und auch der Kopf aufmerksam nach oben gerichtet ist, bedeutet das oft, dass es etwas gesehen hat. Es kann auch etwas sein, was das Pferd beunruhigt. Man kann dann manchmal richtig die Spannung spüren ^^ Immer auf die Situation schauen ;)

Was mir auch immer sehr gefällt, wenn ich am Ende der Reitstunde das Pferd etwas flatiere/lobe und dabei seine Lieblingsstelle kratze, bewegt das Pferd seine Lippe so lustig.
Stellen die Pferde noch gerne haben, sind solche an die sie selber nicht so gut heran kommen. Zum Beispiel die Stirn, hinter den Ohren, am Widerrist (dort wo die Mähne aufhört). Aber dies ist von Pferd zu Pferd unterschiedlich =D
 
Es gibt natürlich noch vieles mehr wie sich ein Pferd uns mitteilen kann, aber auch mit Erfahrung lernt man das Verhalten seines Pferdes kennen.


Pferd füttern?
Ob man einfach das Pferd füttern darf, ist auch gerne mal so eine Frage, die man sich als Anfänger stellt. Denn wenn ein Pferd sich super angestrengt hat während der Reitstunde, möchte man es doch auch belohnen. Aber zur Sicherheit sollte man immer nachfragen. Es gibt Pferdebesitzer, die das gar nicht gerne sehen, wenn man einfach das Pferd füttert.
Aber ist es erlaubt, kann man zum Beispiel eine Karotte geben oder es gibt auch so Pferdeleckerlis. Man kann da auch den Reitlehrer um Rat fragen, was denn das Pferd am liebsten hat.

 
 
 
Tipp: Als ich mit reiten begonnen hatte, führte ich so eine Art Reittagebuch. Ich schrieb mir alles Neugelernte in mein Büchlein. Zum Beispiel worauf ich beim Satteln achten muss, wie bestimmte Bahnfiguren aussehen, die verschiedenen Trabarten, auf welcher Seite die Peitsche ist etc. So blieb mir alles viel besser im Kopf und ich konnte so auch schnell Fortschritte machen. Und wenn ich mal was vergessen habe, weil z.B. schon lange nicht mehr gemacht, kann ich es einfach nachschlagen ;)

Hmm ich glaube, das waren so ungefähr die Fragen, die ich mir damals stellte. Und ich möchte nochmals klarstellen, dass ich kein Profi bin. Dies sind lediglich die Informationen, die sich bei mir im Kopf ansammelten durch Erfahrung und Google.

\\(^_~)//
 


Samstag, 18. Oktober 2014

Das grösste Glück auf Erden...

.. liegt auf dem Rücken der Pferde ^__^

Howdy Leute
Ich durfte in meinen Ferien wieder zu meiner Mutter und zu ihrem Nachbarn reiten gehen =3
Diesmal aber nur drei Tage, die restlichen Tage genoss ich mit meiner Mutter und startete mein neues Hobby 0_0 =DD

Das Reiten war einfach nur schön ^^

Die meiste Zeit ritt ich auf Laconya. Eine total liebe Freiberger Stute. Ab und zu war es etwas schwer die Pferde zu reiten und im Galopp getraute ich mich nicht wirklich... Mei hatten diese Pferde Pfeffer im A**** xD Das blöde nur... kaum wieherten ihre Fohlen, versuchten die Pferde zu ihnen zu gelangen ^^ Aber toll war es dennoch =DD

Die Pferde waren es nicht gewohnt, dass auf ihnen so lange und intensiv geritten wurden, und schwitzten sich eine ab. Normalerweise durften sie den lieben langen Tag auf der grossen Weide verbringen und nach Lust und Laune grasen.
Meine Mutter machte diese Fotos von Laconya und mir =)





auf diesem Bild sieht man es 0.0 die Riemen waren nicht gleich lange! Obwohl sie im gleichen Loch waren... Dachte die ganze Zeit, dass da was nicht stimmt... musste sie einige Male dann umstellen bis es einigermassen stimmte xD


Freiberger sind solch schöne Pferde *_* Im ganzen hatte der Nachbar nun 6 Pferde =D 2 Fohlen, 2 Stuten, ein zweijähriges und einen Hengst =)

Ich musste natürlich ganz viele Fotos von den Pferden machen:


"Gwundernase" =)





Die beiden Fohlen sind so süss =)


Die beiden Stuten

Calant, der Hengst


 


 das zweijährige =) weiss den Namen leider nicht... irgendwas mit W...
Calant jagt ihn immer...


Die drei Tage oder besser gesagt die drei Nachmittage waren super =) Freue mich schon auf das nächste Mal =DD


Sonntag, 13. Oktober 2013

1 Woche auf dem Lande


Hallöchen miteinander =)

Ich habe eine ganze Woche auf dem Land verbracht und hatte dabei einen riesen Spass.

Da der Freund meiner Mutter auf dem Land wohnt, dachte ich mir ich könnte ja eine Woche bei ihm verbringen und bei seinem Nachbarn reiten gehen. Dieser hat nämlich 5 wunderschöne Freiberger.

2 Stuten und 2 Fohlen die ihm gehören, und das andere Pferd gehört einem Bekannten.



 

Calant


 
LaConya und Fohlen

Gina und Fohlen


 

Bevor es jedoch zu reiten ging, mussten die Boxen noch ausgemistet werden. So ein Fohlen und seine Mutter können da zusammen recht viel Arbeit machen. Doch musste ich zum Glück nicht alleine die Boxen ausmisten, sondern ein Mädchen im zarten Alter von 12, die Morena, half mir beim Ausmisten. Sie war ebenfalls für eine Woche auf dem Land. Der Bauernhof bietet nämlich auch Ferien auf dem Bauernhof an.

Sobald wir mit dem Ausmisten fertig waren, ging es ans Eingemachte. Wir durften die Pferde von der Weide holen, tränken und danach striegeln und putzen. Für mich war das alles noch Neuland, ich sass zuletzt vor 13 Jahren auf einem Pferd (Reitferien). Mir wurde jedoch alles genau gezeigt und an den nächsten Tagen konnte ich so ziemlich fast alles alleine. Aber das Hufe kratzen 0.0 da habe ich noch grossen Respekt davor, besonders bei den hinteren Hufen.

Sobald das Pferd geputzt war, konnten wir es zäumen und satteln. Auch das muss gelernt sein, und den Sattel, bis wir den zu gebracht hatten…

 

Etwas nervös setzte ich mich dann aufs Pferd, zu Beginn wurde ich noch geführt. Man zeigte mir wie die Zügel richtig gehalten werden, wie man lenkt und sogar wie man trabt. Nach einigen Runden durfte ich dann alleine etwas reiten. Es klappte ziemlich gut, auch beim Traben fand ich bald den richtigen Rhythmus. An den folgenden Tagen lief es immer besser =D und an den letzten zwei Tagen durften wir sogar kurz alleine ausreiten gehen. Es war total schön, wir konnten einen ganzen Weg lang traben (galoppieren ist noch nicht drinnen xD)

 

Aber auf dem Hof hatte es nicht nur Pferde, sondern auch Hund, Katzen und Schweine.

Der Hund war total lieb, sie heisst Kimba und ist ca. 6 Jahre alt. Mit ihr durften wir auch immer Gassi gehen. Doch nicht wir hielten die Leine, sondern Kimba alleine.

 


Katzen hatte es auch jede Menge, und die waren alle so anhänglich. Total süss. Es hatte eine Katze, die heisst George und die sprang mich immer an oder wollte seine Krallen an mir wälzen.

Leider habe ich von ihm kein Foto =( aber von einer anderen sehr süssen Katze, ihr Name weiss ich aber leider nicht 0.0



Total verschmust *-*

 

Nun aber zum Kerngebiet dieses Bauernhofs, nämlich den Schweinen.

Erst am Dienstag wurden süsse kleine Ferkel wieder geboren (auf den Bildern also ca.4 Tage alt), total niedlich. Wir konnten sie streicheln und hochnehmen.

Aber es hatte auch andere Schweine, aber vor allem viele Ferkel und junge Schweine. Die Säue (die Mütter der Ferkel) waren riesig. Wir durften die Schweine auch einmal füttern gehen, man musste jedoch aufpassen, denn die etwas älteren Ferkel knabberten gerne an den Füssen.

 

4 Tage altes Ferkel

 



Bei diesem Selfie hatte ich wirklich Glück, das Schwein kam ziemlich nah an meine Haare und naja sie sehen wirklich aus wie Stroh xDD

 












Das einzige was mir schmerzt, wenn ich in diese süssen Gesichter sehe, ist, dass sie eines Tages geschlachtet werden. Es sind so wunderbare Wesen, voller Lebensfreude und neugierig auf das Leben. Ihr hättet ihre neugierigen Blicke sehen sollen, so süss. Wenn man einen Finger hinstreckte, hatten sie zuerst etwas Angst, doch irgendwann gewinnt ihre Neugierde und sie schauen nach, was den das komische Ding ist, das ihnen hingestreckt wird.

Auch sind alle so verspielt, spielen total gerne miteinander *-* ich könnte mich jedesmal wieder von neuem in diese süssen Tiere verlieben <3 o:p="">

 

So jetzt habt ihr recht viele Fotos von den Schweinen gesehen, kommen wir nochmals zurück zu den Pferden =D










 

Es waren wirklich tolle Tage, die ich hier verbringen durfte =D




 
 


 

Vielen Dank fürs lesen und bis zum nächsten Mal =DD